Unterhaltung bei der Geburtstagsfeier

Möchten Sie Ihrem Jubilar eine besondere Freude bereiten? Sorgen Sie für lustige und abwechslungsreiche Unterhaltung beim Fest.

Neuesten Beiträge zum Thema Unterhaltung beim Kindergeburtstag

Songtexte zum Geburtstag

Das kommt vom Rudern

Tritt ein Mensch ins Leben ein,
ist er meistens noch sehr klein,
doch er wächst recht schnell heran,
zu einer Jungfrau oder Mann.
Kann noch nicht rudern,
kann noch nicht segeln,
kann noch nicht Schifflein fahr’n auf hoher See.
14 Jahre ist er alt, aus der Schule kommt er bald
und er kann schon mal probier’n
ein kleines Mädchen zu verführ’n.
Kann schon mal …
17 Jahre ist er alt,
seine Jungfrau ist sie bald.
Und jetzt kommt die schönste Zeit,
sie ist zu jeder Zeit bereit.
Bereit zum …
30 Jahre ist das Paar,
ringsherum die Kinderschar
und jetzt kommt die größte Not,
das ist der Kampf um’s täglich Brot.
Das kommt vom …
60 Jahre ist er alt,
die Kombüse wird langsam kalt
und er kann beim besten Will’n
den Wunsch der Mama nicht erfüll’n.
Kann nicht mehr …
Später dann in der Gruft,
kommt der Käfer angeschlurft,
sieht sich diesen Leichnam an
und fängt sogleich zu brummeln an.
Der hat gerudert, der hat gesegelt,
der hat ein Schiff gefahr’n auf hoher See.
So lang die Erde wird besteh’n,
wird auch das Rudern weiter geh’n.
Denn es wachsen wieder rann,
sei’s ein Weiblein oder Mann.
Die wieder ….

Künstler

DAS ALTE-SÄCKE-LIED

Melodie: „Eine Seefahrt, die ist lustig“

ALTE SÄCKE, die sind lustig,

alte Säcke, die sind fit,

haben Spaß an ihrem Leben,

halten mit den jungen mit.

Hollahi, hollaho, hollahia hia hia, hollaho!

ALTE SÄCKE, die sind trinkfest,

feiern durch die ganze Nacht,

schauen nach den jungen Frauen,

ach, wie da das Herze lacht!

Hollahi, hollaho, hollahia hia hia, hollaho!

ALTE SÄCKE, die sind Klasse,

haben nichts bislang gereut,

denn sie wissen, was sie wollen,

in der ALTE-SÄCKE-ZEIT!

Hollahi, hollaho, hollahia hia hia, hollaho!

Melodie: überliefert ohne Zeitangabe

Da sprach der alte Häuptling der Indianer

Schön war Sie, die Prärie,

alles war, wunderbar.
Da kam an, weißer Mann
wollte baun, Eisenbahn.

Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.
uh
Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.

uh

Böse geht, er nach Haus
und er gräbt, Kriegsbeil aus.
Seine Frau, nimmt ihn keck,

Kriegsbeil und Lasso weg.

Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.
uh
Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.

uh

Häuptling schrie, ziemlich laut.
Fuhr fast aus, roter Haut.

Seine Frau nahm sich Pfeil,

stach ihn, ins Hinterteil.

Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.
uh
Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.
uh

Eisenbahn, spuckte Dampf,
Häuptling kam, wollte Kampf.

Weißer Mann, sprach komm her.

Du gleich, Konstrukteur.
ja, ja

Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.
uh
Da sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen schwer ist der Beruf.
uh
uh
Indianergeschrei

von  Gus Backus

DIE ALTEN RITTERSLEUT’

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Ging ein Ritter mal auf Reisen,
legte er seine Frau in Eisen.
Doch sein Knappe Friederich
hatte einen Dieterich.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Und der Ritter Alexander
rutscht mal übers Stiegenglander.
Unten stand ein Nagel vor,
seitdem singt er im Knabenchor.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Und der Ritter Dawidudl
hat ein morzdrum langes Schwert.
Und wenn es ihm beim Reiten stört,
setzt er sich verkehrt auf’s Pferd.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Bei einem Kreuzzug hat Ritter Franze,
glaubt mirs Leut, mit seiner Lanze
in einem Harem in einer Nacht
15 ledige Kinder gmacht.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Und die Rittersfrau Johanna
war von einem Neger schwanger.
Ihr war es wurscht, ob schwarz oder weiß,
die Hauptsach isch, es ischt koin Preus.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Auf dem alten Schloss da droben
hams gar manche Nummer gschobn.
Und das Ritterfräulein Emma
isch gar nemma zum aufsteha kemma.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Und das Ritterfräulein Hilde
mein Gott nochamol war des a Wilde.
Anstatt die Bruckn runter’zlassen,
hats die Ritter drüber’glassen.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Und der Ritter Kunigul
Harrgott nochamol war der Teifel schwul.
Der hat sich hinten ’nen Draht neibaut,
damit ab und zu der Blitz ‚reihaut.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Und der Ritter Franz von Stein
schlief des Nachts im Scheißhaus ein.
Da kam die alte Frau vom Kunzn
und sagt „geh aussa, lass mi au mal brunzn“.

Ja so warn’s, ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s, ja die alten Rittersleut!
Ja so warn’s, ja so warn’s!
Ja so warn’s, ja so warn’s die alten Rittersleut!

Wollt ein Ritter einmal schnackseln,
musste er aus der Rüstung krackseln.
Dabei ward ihm seine Lust verdorben
Drum sind sie jetzt auch ausgestorben.

Ja so warn’s, ja so warn’s, die alten Rittersleut!

Text: Karl Valentin

Musik: Karl Valentin

Co-Co Songtext

Co-Co would dream of dancing
At midnight beneath the stars
‚Cos when it comes to dancing
Co-Co’s a star

He danced in a ring of fire
That circled the island shore
And as the flames got higher
They’d all call for more and more

Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chika-ka-ho, go go Co-Co

Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, go go Co-Co

Across the silver water
The sound of the island drums
Echoing Co-Co’s laughter
Yeah, Co-Co’s the one

He moves with the cool of moonlight
Under a tropic sky
Then into the morning sunlight
He’d still hear them cry and cry

Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, go go Co-Co

Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, go go Co-Co

Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, go go Co-Co

Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, go go Co-Co

Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, Co-Co
Ho-chi-ka-ka-ho, go go Co-Co

Songwriters: MICHAEL DONALD CHAPMAN, NICHOLAS BARRY CHINN
Co – Co lyrics © Universal Music Publishing Group

Gedichte und Texte zum Geburtstag

* 70 Jahre *

Siebzig Jahre tapfer leben,
siebzig Jahre schaffen, streben,
das ist Segen ohnegleichen,
und nicht jeder kann’s erreichen.
Siebzig – diese Zaubersieben –
ist ein Jahr, das muss man lieben.
Tu ins Märchen einen Blick:
Sieben heißt dort immer Glück.
Sieben Geißlein, sieben Raben,
sieben köstlich dicke Schwaben,
sieben aus dem Zwergenreich,
sieben gar auf einen Streich.
Auch bei alten Schäfersleuten
tut die Sieben viel bedeuten.
Sieben Kräuter sind vonnöten,
dass sich blasse Wangen röten.
Sieben Gifte man versenke
in die Zauberliebestränke.
Selbst Lebkuchen wird mit sieben
der Gewürze vorgeschrieben.
Und schaut man sich im Altertum
nach der Wundersieben um,
überall ist sie zu finden,
Glück und Freude zu verkünden.
Mond- und Sonnenbahnen frage:
Jede Woche sieben Tage.
Sieben Wunder hat die Welt.
Und sogar am Himmelszelt
steht die Sternensieben
feurig auf das Schwarz geschrieben.
Fünfundzwanzigtausend Tage –
wie viel Lust und wie viel Plage ?
Sechsmal hunderttausend Stunden-
wie viel Freude, wie viel Wunden ?
Siebzig Jahr – ein langes Leben –
und nun heißt es weiterstreben –
immer höher, immer weiter
bis zur letzten Sprossenleiter.
Wann sie kommt,
weiß Gott allein.
Mög’ er gnädig
mit Dir sein!

Das Herz oder die Pumpe!

Ein Vortrag

Ein Professor der Medizin hält in der Universität vor einem Kreis weiblicher Studenten einen Vortrag: über die inneren Organe des Menschen, speziell über die Herztätigkeit desselben. Er vergleicht das menschliche Herz mit dem Pulsmeter einer Maschine bezüglich des Ein- und Ausatmens des Blutes vom und zum Herz. Zum Schluss seines Vortrages kommt er zu der Überzeugung, dass man das Herz auch als Pumpe bezeichnen kann, weil ja eben das Herz nichts anderes ist, als eine Pumpe, die das Blut aus- und einpumpt. Da steht eine junge Stu- dentin auf und meint:

„Herr Professor! Das geht doch nicht! Sehen Sie, wir haben eine Reihe Volkslieder in denen das Herz eine große Rolle spielt. Wir können doch nicht einfach sagen: „Du liegst mir an der Pumpe“, oder „Ach bleib bei mir und geh nicht fort, an meiner Pumpe ist der schönste Ort!“. Oder „Ich habe meine Pumpe in Heidelberg verloren!“.

Jawohl, sagte eine Studentin, und in den Sprichwörtern auch. Wir können doch unmöglich sagen: „Dem jungen Mann ist die Pumpe in die Hosentasche gefallen“. Oder „Wem die Pum- pe voll ist, geht der Mund über“.

Eine dritte Studentin sagt dann: Herr Professor, ich bin verlobt und kann doch nicht zu mei- nem Verlobten schreiben: „Lieber Emil, wie sehne ich mich nach der Stunde, wo ich dich an meine Pumpe drücken kann.“ Oder ein junger Mann schreibt an seine Geliebte: „Ja meine Liebe, ich weiß, dass Du große Sehnsucht nach mir hast, warte noch ein Weilchen, dann komme ich zu Dir und bring Dir mit ein blaues Veilchen und Deine Pumpe gehört mir!“ Oder ein anderer schreibt: „Nur mein ist Deine Pumpe und soll es auch immer bleiben!“

Schließlich gibt eine andere Studentin ein Beispiel: Eine Dame geht zum Arzt und lässt sich wegen ihres Herzleidens untersuchen. Der Arzt stellt daraufhin fest: „Gnädige Frau, an ihrer Pumpe ist irgendetwas nicht in Ordnung. Sie leiden etwas an Pumpen-Erweiterung. Ihre Pumpe ist zu groß und dazu haben Sie noch Pumpenverfettung!“

Eine andere meint, dass es merkwürdig aussieht, wenn ein Mann seine Geliebte ersticht und es steht dann in der Zeitung zu lesen: „Die Unglückliche bekam von ihrem Geliebten einige Stiche in die Pumpe!“

Schließlich meinte die jüngste Studentin: „Stellen Sie sich vor Herr Professor: Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich die Pumpe zur Pumpe findet!“

Der Professor ließ sich überzeugen, dass es nicht gut aussieht, für das Wort Herz Pumpe zu sagen, weil die jungen Damen nicht gepumpt sondern geherzt werden wollen.

Partyspiele zum Geburtstag

Männer gegen Frauen

Sie bilden aus den Gästen eine Auswahl von jeweils 5 Männern und 5 Frauen. Diese bekommen dabei einen Umhang mit Buchstaben. Auf der Vorderseite (Bauch) befindet sich ein Buchstabe und auf dem Rücken ebenso. Die Männer spielen in einem Team gegen die Frauen. Der Moderator stellt eine Frage und die Teams müssen die Antwort auf die Frage durch das richtige Aufstellen der Buchstaben in der korrekten Reihenfolge dem Publikum zeigen. Welches Team als erstes das richtige Wort gestellt hat, bekommt einen Punkt.

Anbei ein kleines Beispiel für die Durchführung:

Wörter mit 4 und 5 Buchstaben sind zu erraten und dann zu stellen. Bei Wörtern mit 4 Buchstaben sollte derjenige, dessen Buchstaben nicht dabei sind, einen Schritt zurücktreten. Er setzt dann in dieser Frage aus.

Beispiel für die Anordnung der Buchstaben und die zugehörigen Fragen:

  • Spieler 1 (K/S)
  • Spieler 2 (A/G)
  • Spieler 3 (R/L)
  • Spieler 4 (T/I)
  • Spieler 5 (E/P)
    Antwort Frage
    Karte früher als Wegweiser für Reisen genutzt/ heute Navi
    Paris eine der wichtigsten Metropolen der westlichen WeltStadt hat Flughafen mit dem Namen eines großen Generals aus dem zweiten Weltkrieg, der später Präsident des Landes wurde

    Modestadt

    Krieg ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener KonfliktDtl. hat 2 mal über die ganze Welt verstreut damit angefangen
    Kreta ist die größte griechische Insel
    Gleis wird die Fahrbahn für Schienenfahrzeuge bezeichnet.
    Riesa ist eine Mittelstadt im sächsischen Landkreis Meißen.linksseitig der Elbe / Namensursprung von einem besonders großen Menschen, der entlang wanderte
    selig einen religiösen Begriff, den Zustand völliger Erlösung, nächste Stufe nach heilig
    Slip anderes Wort für einen Schlüpfer
    Arte Öffentlich, rechtlicher Fernsehsender, meist mit kulturellem Beiträgen
    Reis Nahrungsmittel aus Asien
    Pisa Stadt wurde eine Länderstudie über Schüler gemacht
    kalt Der August war für seine Verhältnisse vom Klima her dieses Jahr recht …..
    Seil aus zusammengedrehten Natur- oder Kunstfasern oder Drähten bestehendes längliches, biegeschlaffes, elastisches Element, das meist zur Übertragung von Zugkräften, aber auch zu einer Vielzahl anderer Zwecke verwendet wird.

Buchstabenspiel

folgt

Feuerwerk

 Begeistern Sie Ihre Gäste doch einfach mit einem Feuerwerk
Haben Sie Fragen zur Anmeldung, zur Stellfläche oder zum Zeitpunkt ihres Traumfeuerwerks?
Alle wichtigen Information rund um das Thema Feuerwerk bei einer Veranstaltung finden Sie im Blog von
pyroweb.de – Onlineshop für Feuerwerk und Partyartikel

Zitate zum Geburtstag

Da ist bestimmt auch das passende Zitat für Ihre Geburtstagsgrüße dabei.

Dies ist ein Ausschnitt www.zitate.de. Besuchen Sie www.zitate.de und lassen Sie sich inspirieren!

Teil 1

Alter ist irrelevant, es sei denn, du bist eine Flasche Wein. Joan Collins (*1933), amerik. Schauspielerin

Das Alter ist, als ob man mit dem Flugzeug in einen Sturm gerät. Einmal an Bord, kann man nichts mehr daran ändern. Golda Meir (1898-1978), isr. Politikerin

Das Alter, das man haben möchte, verdirbt das Alter, das man hat. Paul von Heyse (1830-1914), dt. Schriftsteller

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen. Jean Anouilh (1910-1987), frz. Dramatiker

Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt. Hermann Melville (1819-1991), amerik. Schriftsteller

Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten. John F. Kennedy (1917-1963), amerik. Politiker

Das Universum kennt keine Zeit und keinen Zeitbegriff. Erich von Däniken (*1935), schwz. Schriftsteller

Teil 2

Ich bin im Moment voll auf der Höhe der Jugend. Alle Dreißigjährigen tun mir wirklich leid. David Bowie (*1947), engl. Rocksänger

Ich bin Steinbock. Bei denen ist das so: Je älter sie werden, desto besser sehen sie aus. Sie sehen immer jünger aus, und es geht ihnen immer besser. Steinböcke haben eine schwere Jugend, und dann wird alles besser. Ich glaube, wenn ich neunzig bin, dann bin ich wirklich super gut drauf! Inga Humpe (*1956), dt. Musikerin

Ich glaube, es macht mir weniger aus alt zu werden, als es mir ausmacht, alt und fett zu werden. Peter Gabriel (*1950), brit. Musiker

Ich halte es für das kleinere Übel, übers Ohr gehauen zu werden, als knurrend mit gefletschten Zähnen durchs Leben zu gehen. Thomas Wolfe (1900-1938), amerik. Schriftsteller

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Menschen gibt, der nicht immer neue Bedürfnisse hat. Ludwig Erhard (1897-1977), dt. Politiker (CDU)

Ich verstehe nicht, warum so viele Frauen darunter leiden, dass sie schon wieder ein Jahr älter geworden sind. N i c h t mehr ein Jahr älter zu werden, das wäre eine Katastrophe. Liv Ullmann (*1938), norweg. Filmschauspielerin

Teil 3

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dafür dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen. Dieter Hildebrandt (*1927), dt. Kabarettist

Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis und jeder Augenblick ein Geschenk. Ina Deter (*1947), dt. Liedermacherin

Was zählt, ist nicht die Körpergröße eines Menschen, sondern die Größe seines Charakters. Evander Holyfield (*1962), amerik. Boxer

Welt und Leben sind schon erstaunliche Erfindungen, unvorhersehbare, unverdiente. Günther Anders (1902-1992), eigtl. Günther Stern, dt. Philosoph u. Schriftsteller

Wenn ein Mann den Geburtstag seiner Frau vergisst, hat er nicht gemerkt, dass sie ein Jahr älter geworden ist. Josef Meinrad (1913-1996), österr. Schauspieler

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe. Marlene Dietrich (1901-1992), dt. Schauspielerin u. Chansonette

Wer sich im alten Jahr nicht getraut hat, wird auch dem neuen Jahr nicht trauen. Herbert Wehner (1906-1990), dt. Politiker (SPD)

Wer über siebzig Jahre alt ist, hat heutzutage im Berufsleben nur noch die Chance, Einlasskontrolleur oder Staatspräsident zu werden. Rolf Hochhuth (*1931), dt. Schriftsteller

Wir glauben, Erfahrungen zu machen, aber die Erfahrungen machen uns. Eugène Ionesco (1912-1994), rumän.-frz. Schriftsteller

Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft. George Bernard Shaw (1856-1950), ir. Schriftsteller

Teil 4

Ein Diplomat ist ein Mann, der sich den Geburtstag einer Dame merkt und ihr Alter vergisst. Robert Lee Frost (1874-1963), amerik. Lyriker

Ein Leben, bei dem nicht von Zeit zu Zeit alles auf dem Spiel steht, ist nichts wert. Luise Rinser (1911-2002), dt. Schriftstellerin

Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden. Blaise Pascal (1623-1962), frz. Mathematiker u. Philosoph

Es gibt nichts Törichteres im Leben als das Erfinden. Ich bin jetzt fünfunddreißig Jahre alt und habe der Welt noch nicht für fünfunddreißig Pfennige genützt. James Watt (1730-1815), engl. Erfinder d. Dampfmaschine

Es ist besser, den Tod für das Leben zu halten, als das Leben für den Tod. Wassily Kandinsky (1866-1944), russ. Maler u. Grafiker

Fröhlich sein, Gutes tun – und die Spatzen pfeifen lassen! Don Bosco (1815-88), hl., ital. kath. Priester, Stifter der Salesianer

Früher war auch die Zukunft viel besser. Karl Valentin (1882-1948), eigtl. Valentin Ludwig Fey, dt. Komiker

Geburtstag = Das Echo der Zeit Evelyn Waugh (1903-1966), brit. Schriftsteller

Glück ist Zufriedenheit und Harmonie – und wenn die liebsten Menschen um einen sind. Anni Friesinger (*1977), dt. Eisschnellläuferin

Humorlose wirken älter. Der Humor erhält vielleicht nicht jung, aber wach. Loriot (1923-2011), eigtl. Vicco von Bülow, dt. Cartoonist, Autor, Regisseur u. Schauspieler

Teil 5

Leben heißt handeln. Albert Camus (1913-1960), frz. Erzähler u. Dramatiker

Leben heißt singen und lieben. Paul Gauguin (1848-1903), frz. Maler

Mach das Beste aus dir, etwas Besseres kannst du nicht tun. Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerik. Philosoph u. Dichter

Man muss seine Fehler früh machen, damit man lange von ihnen lernen kann. Peter Tamm (*1928), dt. Journalist

Manchmal spüre ich ein Gefühl der Reue und der Demut, und dass ich dankbar sein muss für mein Glück. Heiner Lauterbach (*1953), dt. Schauspieler

Mensch sein heißt Utopien haben. Paul Tillich (1886-1965), dt.-amerik. ev. Theologe u. Religionsphilosoph

Morgen ist noch nicht gekommen, und gestern ist vorbei. Wir leben heute. Mutter Teresa (1910-1997), ind. Ordensgründerin alban. Herkunft

Nicht das, was ich erreicht habe, interessiert mich, sondern das, was noch vor mir liegt. Karl Lagerfeld (*1933), dt. Modeschöpfer

Niemals war mehr Anfang als jetzt. (There was never any more inception than there is now.) Walter „Walt“ Whitman (1819-1992), amerik. Dichter

Sprich über deine Träume und versuche, sie wahr zu machen. Bruce Springsteen (*1949), amerik. Musiker

Teil 6

Die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt, kann man nicht kaufen. William Faulkner (1897-1962), amerik. Romanschriftsteller, Essayist u. Lyriker

Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt. Die Person wird im Leben erschaffen. Théodore Simon Jouffroy (1796-1842), frz. Publizist und Philosoph

Die Jugend wäre eine noch viel schönere Zeit, wenn sie etwas später im Leben käme. Charles „Charlie“ Chaplin (1889-1977), brit. Filmschauspieler, Drehbuchautor u. Produzent

Die Mitte der Nacht ist auch schon der Anfang eines neuen Tages. Johannes Paul II. (1920-2005), vorher Karol Wojtyla

Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen! Gorch Fock (1880-1916), dt. Schriftsteller

Echter Idealismus besteht nicht in der Jagd nach augenblicklicher Verwirklichung dessen, was vielleicht eine Chimäre oder Illusion sein könnte, sondern im täglichen, unermüdlichen, beständigen Kampf um die allmähliche Annäherung an das, was uns als Ideal vorschwebt. Eduard Benesch (1884-1948), tschechoslowak. Politiker

Ihr sollt niemals aufhören zu leben, ehe ihr gestorben, welches manchem passiert und ein gar ärgerliches Ding ist. Jacques Offenbach (1819-80), dt.-frz. Komponist

Je mehr Kerzen deine Geburtstagstorte hat, desto weniger Atem hast du, um sie auszublasen. Jean Cocteau (1889-1963), frz. Schriftsteller, Regisseur und Maler

Jung ist man, solange man imstande ist, den eigenen Geburtstag zu vergessen. Sophia Loren (*1934), ital. Filmschauspielerin

Lass dich nicht davon abbringen, was du unbedingt tun willst. Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann es nicht schiefgehen. Ella Fitzgerald (1918-1996), amerik. Jazz-Sängerin